Laurent de Schepper Trio

Erfrischend ergebnisoffener Electronic-Jazz kommt mit dem Laurent de Schepper Trio aus Sachsen. Nach ihrem wütenden Debüt “Aquanaut” veröffentlichte 2017 die genremischende Jazz / Indie-Formation ein ausgereiftes Follow-up – “Into Olymp” -, mit dem sie auf neue Peaks abzielte.
Ohne Laurent, dafür aber mit Isabel Fischer, Lars Oertel und Thomas Bär geht es mal mehr in jazzige Richtungen, mal rockig nach vorn und dann wieder mehr in Richtung atmosphärisch cineastische Musik. Abgesehen von herkömmlichen Songstrukturen erstellt das Laurent de Schepper Trioein einzigartiges musikalisches Konzept, das das Mischungsverhältnis grundlegender musikalischer Elemente dauerhaft in überraschend neue Konstellationen versetzt. Komplexe Arrangements, angetrieben von Bass (Isabel Fischer) und Schlagzeug (Lars Oertel), bilden das Rückgrat für das facettenreiche und effektmodifizierte Saxophonspiel von Thomas Bär. Der eine oder andere Hörer mag in dieser Mischung an den Sound des progressiven Now-Jazz von Nils Petter Molvaer, den ätherischen Art-Pop von Talk Talk und die strukturelle Freiheit von Sonic Youth denken.
Ihrer atemberaubenden Live-Auftritte führten das Laurent de Schepper Trio bereits zu weit entfernten Orten wie Israel.
DE:BUG schreibt: „[…]klasse Band. Will ich live sehen!“

Kontakt: philip (at) ballroombooking (dot) de

“The electro-jazz-avantgardists from Leipzig deliver a debut CD which absolutely does not have to hide from the elaborates of highly regarded genre stars as “Aquanaut” offers finest entertainment at the highest level … here, each second of joyful listening counts twice.” (Karsten Zimalla / Westzeit)

“Here’s something emerging that connects the young
german jazz scene with the international sound elite of jazz … worth listening and important.” (Wolf Kampmann / Eclipsed) 

“Stunning magnificence!” (Jan W. Broek)  

“The Laurent de Schepper Trio concentrate the progressive now-jazz of Nils Petter Molvaer, the ethereal art pop of Talk Talk and the structural freedom of Sonic Youth into multi-faceted, rapidly-moving compositions that embrace cinematic soundscapes as well as emancipated instrumental dialogues.” (insound.com)